DEATH CAME
THROUGH A PHANTOM SHIP
metal-de:
"Symphonischer, orchestraler
Black Metal mit aufwändigen Arrangements bestimmt das
Bild, die Ausführung wird von spürbarem Drang
nach Perfektion geprägt. Streicher und Bläser,
tosende Riffs, die gierig an die Bordwand schlagen, Choräle
und Sirenengesang, unheilvolle Keyboardklangteppiche."
(9/10)
Eternity:
„wir reden hier … von einem harmonischen Gesamtkonzept
auf außergewöhnlichem Niveau. Kurz um, wem normaler
Black Metal zu monoton ist, ist mit Carach Angren bestens
beraten. Technisch einwandfrei gespielt und innovativ.“
(6/6)
Legacy: "Als Anspieltipp kann
nur das Gesamtwerk dienen, denn CARACH ANGREN leisten sich
keinerlei Aussetzer, und mit jedem Durchlauf eröffnen
sich neue Details ... Setzt die Segel, es gibt viel zu entdecken."
(14/15)
Metalearth: "Symphonic Black
Metal, wie man ihn nur lieben kann. Mal hymnisch, mal fies,
stets mit einem Augenmerk auf eine dicht-düstere Atmosphäre
laden Carach Angren zur gespenstischen Schiffsreise und
beweisen eindrucksvoll: Stilvolles Grauen braucht keine
Bilder!"
(9/10)
metal1-info: "für Fans der
Band und des Genres ist auch die zweite CD absolut essentiell"
(8,5/10)
Rock Hard
(8/10)
Stormbringer: "CARACH ANGREN
machen genau dort weiter, wo sie mit "Lammendam"
aufhörten – bei einer faszinierenden Story, verpackt
in ein düster-symphonisches Black-Metal-Hörspiel.
Da die technische Leistung ebenfalls keine Schwachpunkte
offenbart, ist "Death Came Through A Phantom Ship"
zweifelsohne ein Tipp für alle Freunde des symphonisch-melodischen
Black Metals."
(4/5)
Musikreviews:
"„Death Came Through A
Phantom Ship“ lebt von Dynamik, Dramatik, sehr komplexen
Songstrukturen mit vielen Breaks, Steigerungen und Verschachtelungen,
vor allem aber von der einwandfreien und ineinander fließenden
Mischung der stilistischen Gegenpole."
Bleeding For Metal: 8,5/10
Squealer Rocks: "Ein absolut
meisterhaftes Konzeptalbum mit Kopfkinogarantie."
Terrorverlag: "Black Metaller
mit Anspruch kommen um dieses Meisterwerk anspruchsvoller
schwarzer Tonkunst nicht herum"
Uselinks: "Daumen hoch"
(4/5)
Métal Intégral: "CARACH
ANGREN ne se contente donc pas de servir un plat réchauffé
du style mais innove, teste, et finit par nous offrir une
pure merveille tant musicale que narrative. Death Came Through
A Phantom Ship est un album à écouter au moins
une fois dans sa vie"
(17/20)
Metalship: "Le son est vraiment
puissant, et des éléments nouveaux sont intégrés
discrètement à la musique originelle du groupe.
Carach Angren signe là un disque qui risque de faire
parler de lui à ceux qui ne le connaitrait pas encore
! A ne pas manquer…"
Pavillon 666: "... des tempos
rapides, des guitares saturées et très bien
dosées, des riffs puissants et sombres, quelques
solos mélodiques « Departure towards a nautical
curse » un synthé avec de bonnes envolées
symphoniques..."
Fury Rocks: "With ears
and eyes wide open and my long blonde hair dancing around
to the movements of my head banging head, I thought to myself:
‘this band is truly metal’ Everything fits perfectly
well into their theme, a great album what is to be summarised
in two words: Fuck Yeah!
(8,7/10)
Fueled: "Creeping, straight-forward
guitars, melodic, tripping keys and supporting, tight drums
are nicely brought forward and it shows the good quality
of the album together with the great skills of the musicians"
(85/100)
Gothtronic: "If you are already
under the spell of ‘Lammendam’ then beware of
‘Death Came Through A Phantom Ship’ because
it will haunt you forever ‘cause this album is truly
amazing!"
(8,5/10)
Imhotep:
"I have tried to find things that would reduce the
score from 6/6, but Carach Angren simply hit bull’s
eye again"
(6/6)
Imperiumi
(8/10)
Keep it Metal: "To me, this is
far more entertaining anything Cradle of Filth has ever
released."
(9/10)
Lords of Metal: "I can wholeheartedly
recommend this record to every symphonic black metal fan
out there"
(81/100)
Metal-Nose: "Highly recommended"
(8,5/10)
Metal
Psalter: "Death Came through
a Phantom Ship is a well-organized piece of heavy metal
genius that should be hailed as one of the best of its kind
in recent years"
(4/5)
Metalreview
(8/10)
Metal Sound: "If they have become
with their debut "Lammendam" newcomes of the year
they have now become already masters of Symphonic Black
Metal!"
(10/10)
Power of Metal DK: "I am certain
this will be one of the best symphonic black albums this
year, as of now it is the best so far!"
(88/100)
Rockfreaks:
"the band actually pulls it off
to near perfection"
(8,5/10)
Spirit of Metal: "What can I
tell about this album is that it is really a remarkable
piece of work, full of great ideas and perfect timing which
should definitely NOT be unheeded."
(19/20)
sputnik: "Death Came Through
A Phantom Ship may be one of the first 2010 metal releases
that you can label as an “excellent” album."
(4/5)
Thoughts of Metal: "... the Dutch
have outdone themselves, prooving they could indeed do better
than what was already very good. "Death Came Through
A Phantom Ship" is highly recommended material for
any Symphonic Black Metal fan, but foremost one that likes
his Metal to encourage him to see/hear more than the music."
Extreminal: (9/10)
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LAMMENDAM:
in
German
"Selten habe ich von
einer jungen Band, wie CARACH ANGREN es sind, so perfekt
getimte und abwechslungsreiche Musik gehört. Die sieben
Songs, die von drei Zwischenspielen begleitet werden, klingen
wie aus einem intensiven Guss mit Gänsehautfaktor,
dem man sich nicht so schnell entziehen kann"
- metal.de
"„Lammendam“
ist von der ersten bis zur Schlussnote ein großartiges
Hörerlebnis, das im Genre des so genannten Symphonic
Black Metal absolut heraus sticht."
- Legacy
"Dabei gelingt Carach
Angren auf ihrem Einstand das seltene Kunststück, trotz
opulenter Synthiekulisse zu jeder Zeit eine überzeugende
Schwarzmetallvorstellung abzuliefern, die überdies
von einer faszinierend mythischen, bisweilen auch theatralischen
Aura umweht wird. Hoffnungsvoller und geglückter kann
ein Debut schwerlich ausfallen."
- Orkus
"So ein frisches,
hochklassiges Debüt hat man in diesem Genre lange nicht
gehört. Ein finsteres Meisterwerk!"
- Rockhard
"Ganz kurz gesagt:
ich bin begeistert. Einfallsreich, spannend und stellenweise
sogar innovativ, mit einem Songwriting zum Niederknien,
Atmosphäre überall und einer tatsächlich
funktionierenden Angstmache, die sich mit dem Suchtpotential
des Albums immer wieder aufs Neue ausbreitet."
- PowerMetal.de
"...„Lammendam“
ist ein Konzeptalbum, welches auf klanglich mächtig
gemauerten Spannungsbögen steht und für dessen
Stimmungsvielfalt der Dreier unermesslich viel Aufwand betrieben
hat...
... Düster-verwunschen klingende pianoartige Tasten-Konturierungen
oftmals surreal-weltfremder Verzerr-Anmut lassen mit ihren
akustischen Unheimlichkeiten allerlei fröstelnd beklemmende
Imaginationen vor dem geistigen Auge des Hörers auferstehen.
Wie für diese ganz speziell legierte Gussart von Schwarzstahl
üblich, hantieren auch diese drei Niederländer
geradezu verschwenderisch mit bombastischen und alptraumhaften
Opulenz-Arrangements herum – wovon so einige problemlos
auch als Horrorfilm-Soundtrack Verwendung fänden."
- EMP
"Die Songs sind in
sich abwechslungsreich, ansprechend produziert und dürften
Freunde des traditionellen, etwas gemäßigten
Black Metals durchaus ansprechen. "Gemäßigt"
heißt in diesem Fall: eine imaginäre Schnittmenge
zwischen Dimmu Borgir und Emperor."
- Metal Hammer
"„Lammendam“
... bietet symphonischen Black Metal der Extragüte.
Man stelle sich nur mal vor, dass man mittelalte Dimmu Borgir
mit Cradle of Filth zu „Damnation and a Day“-Zeiten
paart, jeweils die schlechtere Hälfte der Bands wegschneidet
und den Rest zu einem neuen und trotzdem noch unheimlich
originellen Gesamtkunstwerk vereint. Das ist sowieso eine
der großen Stärken dieser Formation. Originalität
und Authentizität gekonnt zusammenzuführen, dabei
eine satte Produktion zu erhalten und das Ganze dann noch
mit einem schicken Cover zu garnieren."
- OsnaMetal
"Ein sehr geiles Album
von einer Band, die mir ans Herz gewachsen ist. Hier besteht
Suchtgefahr!
KAUFEN !!!"
- Visions Underground
"Wer jetzt aber bei
Symphonic Black Metal gleich an nerviges Keyboard Geklimper
á la Dimmu Borgir denkt, liegt falsch. CARACH ANGREN
haben deutlich mehr zu bieten. Zum einen bestechen sie mit
wunderschöner Violinen Arbeit, zum anderen setzen sie
eben das Keyboard nicht übertrieben ein, sondern immer
genau stimmig. Auch mit richtig gut produzierten Gitarren
Sounds können die Jungs ordentlich punkten. ...
... Nach mehreren Hördurchgängern läst dieses
Album eigentlich nur einen Schluss zu. Der nächste
Horrorfilm, der von mir gesehen werden will, sollte mindestens
einen Bruchteil der Atmosphäre haben, die dieses Album
besitzt. Dann würde sich der Kauf einer Kinokarte endlich
mal wieder lohnen."
- Amboss Mag
"...Immer wieder werden
die Songs auch durch atmosphärische, pathetische Akustikparts
untermalt, welche die Horrorkulisse gekonnt untermauern.
Ein Hauch von Klassik in einer gar grausamen, fürchterlichen
und schrecklich-schönen Horrorfabel...
... Wer also nicht nur hämmernde Blastbeats zum Gefallen
braucht und auch beim Erklingen eines Keyboards nicht zu
Staub zerfällt, sollte hier unbedingt mal reinhören!
Ein in meinem Ohren mehr als gelungenes Debüt!"
- MetalRoxx
"Symphonischer Black
Metal, das haben sich die drei Holländer Seregor, Ardek
und Namtar auf die Fahne geschrieben und enttäuschen
uns zu keinem Zeitpunkt. Das Werk ist viel mehr als nur
Black Metal, der zwar der Haupt-Tenor ist, aber das Symphonische
der Scheibe baut sich schon fast wie ein Horror-Roman auf.
... sie schaffen es, den Hörer zu fesseln und verdammt
viel Spannung aufzubauen."
- FFM Rock
"Klavier und Geigen,
unterlegt von Blastbeats und schnellen Gitarren und einer
doch recht massiven Stimme von Vocalist Seregor liefern
einen satten, voluminösen Sound, der ein gutes Maß
an Aggressivität mitbringt."
- Not An Emergency
"...einer wahrlich
meisterhaften Mischung aus kühlem, vertrackten Black
Metal und Symphonie.
... Musikalisch reihen sich warme Pianoparts an einen thrashigen
Sechssaiter, treffen auf absolut routiniertes und vor allem
pointiertes Drumming und finden ihr finales Rund in der
eindrucksvollen Stimmperformance von Sänger, Gitarrist
und Bassist Seregor.
...Hammerproduktion..."
- MetalNews
"Das ruhige Intro
leitet ein vielseitiges Werk ein, welches nicht nur Extremes,
sondern auch atmosphärisch orchestrierte Elemente enthält,
ohne in Bombast-Kitsch zu versinken."
- HeavyHardes
"Dynamisch und technisch
wie aus dem Lehrbuch, zaubern das Trio ein musikalisches
Horrorszenario nach dem anderen. “Lammendam”
glänzt durch eine dichte Atmosphäre, durchdachter
Instrumentierung mit Streichern, Klavier und jeder Menge
Synthesizern. Wahrlich nichts für seichte Gemüter,
aber wunderbares Kopfkino der etwas schaurigen Art."
- MusicScan
"Die Scheibe schafft
es tatsächlich eine dichte, teils bedrohliche, teils
finstere, teils überdreht vergnügte Atmosphäre
aus dem Hut zu zaubern und hält auch nach mehrmaligem
Durchhören noch Überraschungen bereit."
- Metal1.info
"Carach Angren sind
nichts weniger als ein neuer Stern am Symphonic (Black)
Metal Firmament!"
- Evilized
"Zehn Kompositionen
entspringen auf dieser Weise dem schwarzen Quell, erfrischend,
wohlschmeckend und leicht verdaulich. Wunderbar abgerundet
werden die Klangbauten von der glasklaren Produktion und
der tollen äußeren Aufmachung."
- NeckBreaker
"Wie überhaupt
die ganze Scheibe über die volle Distanz begeistert,
wie kaum ein anderes Werk aus dem Bereich in den letzten
Jahren! Verbläst die letzte DIMMU z.B. jedenfalls locker
aus dem Stand! Und zeigt auf, dass man auch heutzutage dem
Black Metal-Genre noch kleine, aber feine Impulse geben
kann. Anspieltipps sind überflüssig, da die ganze
Scheibe wie aus einem Guss daherkommt und in Gänze
genossen werden sollte!"
- Terrorverlag
"Es ist schon bewundernswert,
dass ein Debut imstande ist, die Messlatte sehr weit oben
anzusiedeln.
... Carach Angren: Diesen Namen sollte man sich merken."
- Metal Mirror
"Starke eigenständige
Kompositionen mit Wiedererkennungswert und der echte Horror!
Wuerde so King Diamond klingen, wenn er mehr in die heftigere
Richtung gehen wuerde?"
Highlight!
- Aberration
"Das Album ist ein
ziemlich intensiver Rund-Trip, der einem die Ohren richtig
klingen lässt, denn die Songs gehen mit Karacho unter
die Haut - dunkel und mit ohrenbetäubender Wucht berichtet
die Band von der "de Lammendam" Erscheinung und
brennt dabei ein furioses Black Metal Feuerwerk ab."
- CD aktuell
"„Lammendam“
ist ein detailreiches Konzeptalbum über eine weibliche
Geistererscheinung. Mit klassischen Elementen und musikalischen
Zwischenspielen hat die Band es geschafft eine durchweg
gruselige Grundstimmung und fast ein Horrorhörspiel
auf das Album zu zaubern.
... Fans von Dimmu Borgir und Hörer des heftigeren
und düsteren Metals können beim Kauf dieser Scheibe
ganz gewiss nichts falsch machen."
- Evil Rocks Hard
"...wer von den großmäuligen,
abgehobenen Vorzeige-Bands des Genres die Schnauze voll
hat, sollte CARACH ANGREN’s Debüt-Album beide
Ohren leihen."
- Klasma
"... was das Trio
hier zeigt ist beeindruckend und mit ihrem teuflischen Sound
und den tollen Melodien haben sie mich stark in den Bann
gezogen."
- Sleaze Metal
"Ein wirklich gelungener
Einstand!"
- Metal Inside
"Das Album ist sehr
kurzweilig und überzeugt durch viel Abwechslung, genialer
Atmosphäre und einer schönen Geschichte.
... Wer ein gutes Stück Black Metal mit symphonischem
Touch sucht, der ist mit „Lammendam“ optimal
bedient und sollte sofort zugreifen! Weiter so Holland!"
- Deadfall
in
English
"Fans of their label
mates Le Grand Guignol and horror metal pioneer King Diamond
will definitely love this CD."
- Disagreement
"you shouldn’t
miss it for the end of the world"
- Imhotep
"... there’s
lots of diversity available on this album, not to mention
some really impressive musicianship.
... I heartily recommend it."
- MetalRage
"Their highly symphonic
type of black metal is presented with full speed and bombastic
keyboards. Blasting turmoils of melody together with gloomy
parts are characteristics many songs show. The sound is
crystal clear and powerful and suits the music. ...
... Carach Angren have created an excellent album that will
get them recognition in the scene for sure."
- Lords of Metal
"... Whoever thinks
that Dimmu Borgir is getting boring the last couple of albums
and enjoys the sounds of Anorexia Nervosa, this album is
mandatory. The production is perfect en the songs are very
well constructed. Seregor’s throat sounds very good
and nowhere do the violins push the guitar or drums out
of the spectrum..."
- Gothtronic
"Personally I love
all the songs, but the personal favorite changes each time
I play the album. If you love melodic black metal ?Lammendam?
is an album that you really should listen to, and my compliments
to Carach Angren for releasing such a strong debut album.
The future looks pitch black, and in this case that is to
be taken as a good sign!"
- Vampire Magazine
"...its only a matter
of time that we see these guys at the top of the international
scene! Bow down to the mighty Carach Angren!"
- Mario's Metal Mania
"Lammendam" comes
with a high end production job that puts emphasis on the
guitars while keeping a steady base of the band's lush orchestrations
and symphonic elements. The creepy artwork and high quality
design and lay-out give this album a professional look that
puts some of the genre's biggest names to shame."
- Masterful Magazine
"Get it."
- The Metal Observer
"Actually, in my opinion,
they are the newcomers of the year"
- Metal Sound
""Lammendam"
is breathtakingly absorbing and pulsating. I simply can’t
recommend it highly enough."
- Metal Team UK
in
Dutch
"Theatraal, veel symfonisch
toetsenwerk, kille romantiek, bombastisch, breed gearrangeerd,
theatraal en een prachtig concept."
- HellSpawn
"Voor liefhebbers
van sterk en spannend uitgevoerde black metal met melodie
en kloten is dit verplichte kost. "
- Aardschock
"Als
je van "Lammendam" niet bezeten raakt, weet ik
het ook niet meer."
- Real Rock Radio
in
French
"Carach Angren, ce
n’est pas un album en plus sur le marché du
disque, c’est THE album à posséder quand
on est un bon petit fan de Black Symphonique"
- Kaosguards
"... les amateurs
vont se régaler, je pense également aux fans
d’Anorexia Nervosa, car un petit coté mélancolique
fait surface, dans un coté théâtral
de bonne augure. La production est propre et quasi parfaite
..."
- Pavillon 666
"Une histoire de fantômes,
la bande-son d'un film d'horreur, ou un album de black metal?
"Lammendam", c'est en fait tout cela à
la fois."
- Progressive Area
"J'en
suis même venu à me demander si je ne tenais
pas là le meilleur album du style sorti depuis des
lustres."
- Violent Solutions |