CARACH ANGREN - PRESS
FOR THE PRESS


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DEATH CAME THROUGH A PHANTOM SHIP :

album cover:

CA promo pic 2010:

CA bio 2010:

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LAMMENDAM:

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album cover:


Lammendam infosheet:

 

FROM THE PRESS

 

DEATH CAME THROUGH A PHANTOM SHIP

 

metal-de: "Symphonischer, orchestraler Black Metal mit aufwändigen Arrangements bestimmt das Bild, die Ausführung wird von spürbarem Drang nach Perfektion geprägt. Streicher und Bläser, tosende Riffs, die gierig an die Bordwand schlagen, Choräle und Sirenengesang, unheilvolle Keyboardklangteppiche."
(9/10)

Eternity:
„wir reden hier … von einem harmonischen Gesamtkonzept auf außergewöhnlichem Niveau. Kurz um, wem normaler Black Metal zu monoton ist, ist mit Carach Angren bestens beraten. Technisch einwandfrei gespielt und innovativ.“
(6/6)

Legacy: "Als Anspieltipp kann nur das Gesamtwerk dienen, denn CARACH ANGREN leisten sich keinerlei Aussetzer, und mit jedem Durchlauf eröffnen sich neue Details ... Setzt die Segel, es gibt viel zu entdecken."
(14/15)

Metalearth: "Symphonic Black Metal, wie man ihn nur lieben kann. Mal hymnisch, mal fies, stets mit einem Augenmerk auf eine dicht-düstere Atmosphäre laden Carach Angren zur gespenstischen Schiffsreise und beweisen eindrucksvoll: Stilvolles Grauen braucht keine Bilder!"
(9/10)

metal1-info: "für Fans der Band und des Genres ist auch die zweite CD absolut essentiell"
(8,5/10)

Rock Hard
(8/10)

Stormbringer: "CARACH ANGREN machen genau dort weiter, wo sie mit "Lammendam" aufhörten – bei einer faszinierenden Story, verpackt in ein düster-symphonisches Black-Metal-Hörspiel. Da die technische Leistung ebenfalls keine Schwachpunkte offenbart, ist "Death Came Through A Phantom Ship" zweifelsohne ein Tipp für alle Freunde des symphonisch-melodischen Black Metals."
(4/5)

Musikreviews: "„Death Came Through A Phantom Ship“ lebt von Dynamik, Dramatik, sehr komplexen Songstrukturen mit vielen Breaks, Steigerungen und Verschachtelungen, vor allem aber von der einwandfreien und ineinander fließenden Mischung der stilistischen Gegenpole."

Bleeding For Metal: 8,5/10

Squealer Rocks: "Ein absolut meisterhaftes Konzeptalbum mit Kopfkinogarantie."

Terrorverlag: "Black Metaller mit Anspruch kommen um dieses Meisterwerk anspruchsvoller schwarzer Tonkunst nicht herum"

Uselinks: "Daumen hoch"
(4/5)

Métal Intégral: "CARACH ANGREN ne se contente donc pas de servir un plat réchauffé du style mais innove, teste, et finit par nous offrir une pure merveille tant musicale que narrative. Death Came Through A Phantom Ship est un album à écouter au moins une fois dans sa vie"
(17/20)

Metalship: "Le son est vraiment puissant, et des éléments nouveaux sont intégrés discrètement à la musique originelle du groupe. Carach Angren signe là un disque qui risque de faire parler de lui à ceux qui ne le connaitrait pas encore ! A ne pas manquer…"

Pavillon 666: "... des tempos rapides, des guitares saturées et très bien dosées, des riffs puissants et sombres, quelques solos mélodiques « Departure towards a nautical curse » un synthé avec de bonnes envolées symphoniques..."

Fury Rocks: "With ears and eyes wide open and my long blonde hair dancing around to the movements of my head banging head, I thought to myself: ‘this band is truly metal’ Everything fits perfectly well into their theme, a great album what is to be summarised in two words: Fuck Yeah!
(8,7/10)

Fueled: "Creeping, straight-forward guitars, melodic, tripping keys and supporting, tight drums are nicely brought forward and it shows the good quality of the album together with the great skills of the musicians"
(85/100)

Gothtronic: "If you are already under the spell of ‘Lammendam’ then beware of ‘Death Came Through A Phantom Ship’ because it will haunt you forever ‘cause this album is truly amazing!"
(8,5/10)

Imhotep: "I have tried to find things that would reduce the score from 6/6, but Carach Angren simply hit bull’s eye again"
(6/6)


Imperiumi
(8/10)

Keep it Metal: "To me, this is far more entertaining anything Cradle of Filth has ever released."
(9/10)

Lords of Metal: "I can wholeheartedly recommend this record to every symphonic black metal fan out there"
(81/100)

Metal-Nose: "Highly recommended"
(8,5/10)

Metal Psalter: "Death Came through a Phantom Ship is a well-organized piece of heavy metal genius that should be hailed as one of the best of its kind in recent years"
(4/5)

Metalreview
(8/10)

Metal Sound: "If they have become with their debut "Lammendam" newcomes of the year they have now become already masters of Symphonic Black Metal!"
(10/10)

Power of Metal DK: "I am certain this will be one of the best symphonic black albums this year, as of now it is the best so far!"
(88/100)

Rockfreaks: "the band actually pulls it off to near perfection"
(8,5/10)

Spirit of Metal: "What can I tell about this album is that it is really a remarkable piece of work, full of great ideas and perfect timing which should definitely NOT be unheeded."
(19/20)

sputnik: "Death Came Through A Phantom Ship may be one of the first 2010 metal releases that you can label as an “excellent” album."
(4/5)

Thoughts of Metal: "... the Dutch have outdone themselves, prooving they could indeed do better than what was already very good. "Death Came Through A Phantom Ship" is highly recommended material for any Symphonic Black Metal fan, but foremost one that likes his Metal to encourage him to see/hear more than the music."

Extreminal: (9/10)

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LAMMENDAM:


in German

"Selten habe ich von einer jungen Band, wie CARACH ANGREN es sind, so perfekt getimte und abwechslungsreiche Musik gehört. Die sieben Songs, die von drei Zwischenspielen begleitet werden, klingen wie aus einem intensiven Guss mit Gänsehautfaktor, dem man sich nicht so schnell entziehen kann"
- metal.de

"„Lammendam“ ist von der ersten bis zur Schlussnote ein großartiges Hörerlebnis, das im Genre des so genannten Symphonic Black Metal absolut heraus sticht."
- Legacy

"Dabei gelingt Carach Angren auf ihrem Einstand das seltene Kunststück, trotz opulenter Synthiekulisse zu jeder Zeit eine überzeugende Schwarzmetallvorstellung abzuliefern, die überdies von einer faszinierend mythischen, bisweilen auch theatralischen Aura umweht wird. Hoffnungsvoller und geglückter kann ein Debut schwerlich ausfallen."
- Orkus

"So ein frisches, hochklassiges Debüt hat man in diesem Genre lange nicht gehört. Ein finsteres Meisterwerk!"
- Rockhard

"Ganz kurz gesagt: ich bin begeistert. Einfallsreich, spannend und stellenweise sogar innovativ, mit einem Songwriting zum Niederknien, Atmosphäre überall und einer tatsächlich funktionierenden Angstmache, die sich mit dem Suchtpotential des Albums immer wieder aufs Neue ausbreitet."
- PowerMetal.de

"...„Lammendam“ ist ein Konzeptalbum, welches auf klanglich mächtig gemauerten Spannungsbögen steht und für dessen Stimmungsvielfalt der Dreier unermesslich viel Aufwand betrieben hat...
... Düster-verwunschen klingende pianoartige Tasten-Konturierungen oftmals surreal-weltfremder Verzerr-Anmut lassen mit ihren akustischen Unheimlichkeiten allerlei fröstelnd beklemmende Imaginationen vor dem geistigen Auge des Hörers auferstehen. Wie für diese ganz speziell legierte Gussart von Schwarzstahl üblich, hantieren auch diese drei Niederländer geradezu verschwenderisch mit bombastischen und alptraumhaften Opulenz-Arrangements herum – wovon so einige problemlos auch als Horrorfilm-Soundtrack Verwendung fänden."
- EMP

"Die Songs sind in sich abwechslungsreich, ansprechend produziert und dürften Freunde des traditionellen, etwas gemäßigten Black Metals durchaus ansprechen. "Gemäßigt" heißt in diesem Fall: eine imaginäre Schnittmenge zwischen Dimmu Borgir und Emperor."
- Metal Hammer

"„Lammendam“ ... bietet symphonischen Black Metal der Extragüte. Man stelle sich nur mal vor, dass man mittelalte Dimmu Borgir mit Cradle of Filth zu „Damnation and a Day“-Zeiten paart, jeweils die schlechtere Hälfte der Bands wegschneidet und den Rest zu einem neuen und trotzdem noch unheimlich originellen Gesamtkunstwerk vereint. Das ist sowieso eine der großen Stärken dieser Formation. Originalität und Authentizität gekonnt zusammenzuführen, dabei eine satte Produktion zu erhalten und das Ganze dann noch mit einem schicken Cover zu garnieren."
- OsnaMetal

"Ein sehr geiles Album von einer Band, die mir ans Herz gewachsen ist. Hier besteht Suchtgefahr!
KAUFEN !!!"
- Visions Underground

"Wer jetzt aber bei Symphonic Black Metal gleich an nerviges Keyboard Geklimper á la Dimmu Borgir denkt, liegt falsch. CARACH ANGREN haben deutlich mehr zu bieten. Zum einen bestechen sie mit wunderschöner Violinen Arbeit, zum anderen setzen sie eben das Keyboard nicht übertrieben ein, sondern immer genau stimmig. Auch mit richtig gut produzierten Gitarren Sounds können die Jungs ordentlich punkten. ...
... Nach mehreren Hördurchgängern läst dieses Album eigentlich nur einen Schluss zu. Der nächste Horrorfilm, der von mir gesehen werden will, sollte mindestens einen Bruchteil der Atmosphäre haben, die dieses Album besitzt. Dann würde sich der Kauf einer Kinokarte endlich mal wieder lohnen."
- Amboss Mag

"...Immer wieder werden die Songs auch durch atmosphärische, pathetische Akustikparts untermalt, welche die Horrorkulisse gekonnt untermauern. Ein Hauch von Klassik in einer gar grausamen, fürchterlichen und schrecklich-schönen Horrorfabel...
... Wer also nicht nur hämmernde Blastbeats zum Gefallen braucht und auch beim Erklingen eines Keyboards nicht zu Staub zerfällt, sollte hier unbedingt mal reinhören! Ein in meinem Ohren mehr als gelungenes Debüt!"
- MetalRoxx

"Symphonischer Black Metal, das haben sich die drei Holländer Seregor, Ardek und Namtar auf die Fahne geschrieben und enttäuschen uns zu keinem Zeitpunkt. Das Werk ist viel mehr als nur Black Metal, der zwar der Haupt-Tenor ist, aber das Symphonische der Scheibe baut sich schon fast wie ein Horror-Roman auf.
... sie schaffen es, den Hörer zu fesseln und verdammt viel Spannung aufzubauen."
- FFM Rock

"Klavier und Geigen, unterlegt von Blastbeats und schnellen Gitarren und einer doch recht massiven Stimme von Vocalist Seregor liefern einen satten, voluminösen Sound, der ein gutes Maß an Aggressivität mitbringt."
- Not An Emergency

"...einer wahrlich meisterhaften Mischung aus kühlem, vertrackten Black Metal und Symphonie.
... Musikalisch reihen sich warme Pianoparts an einen thrashigen Sechssaiter, treffen auf absolut routiniertes und vor allem pointiertes Drumming und finden ihr finales Rund in der eindrucksvollen Stimmperformance von Sänger, Gitarrist und Bassist Seregor.
...Hammerproduktion..."
- MetalNews

"Das ruhige Intro leitet ein vielseitiges Werk ein, welches nicht nur Extremes, sondern auch atmosphärisch orchestrierte Elemente enthält, ohne in Bombast-Kitsch zu versinken."
- HeavyHardes

"Dynamisch und technisch wie aus dem Lehrbuch, zaubern das Trio ein musikalisches Horrorszenario nach dem anderen. “Lammendam” glänzt durch eine dichte Atmosphäre, durchdachter Instrumentierung mit Streichern, Klavier und jeder Menge Synthesizern. Wahrlich nichts für seichte Gemüter, aber wunderbares Kopfkino der etwas schaurigen Art."
- MusicScan

"Die Scheibe schafft es tatsächlich eine dichte, teils bedrohliche, teils finstere, teils überdreht vergnügte Atmosphäre aus dem Hut zu zaubern und hält auch nach mehrmaligem Durchhören noch Überraschungen bereit."
- Metal1.info

"Carach Angren sind nichts weniger als ein neuer Stern am Symphonic (Black) Metal Firmament!"
- Evilized

"Zehn Kompositionen entspringen auf dieser Weise dem schwarzen Quell, erfrischend, wohlschmeckend und leicht verdaulich. Wunderbar abgerundet werden die Klangbauten von der glasklaren Produktion und der tollen äußeren Aufmachung."
- NeckBreaker

"Wie überhaupt die ganze Scheibe über die volle Distanz begeistert, wie kaum ein anderes Werk aus dem Bereich in den letzten Jahren! Verbläst die letzte DIMMU z.B. jedenfalls locker aus dem Stand! Und zeigt auf, dass man auch heutzutage dem Black Metal-Genre noch kleine, aber feine Impulse geben kann. Anspieltipps sind überflüssig, da die ganze Scheibe wie aus einem Guss daherkommt und in Gänze genossen werden sollte!"
- Terrorverlag

"Es ist schon bewundernswert, dass ein Debut imstande ist, die Messlatte sehr weit oben anzusiedeln.
... Carach Angren: Diesen Namen sollte man sich merken."
- Metal Mirror

"Starke eigenständige Kompositionen mit Wiedererkennungswert und der echte Horror! Wuerde so King Diamond klingen, wenn er mehr in die heftigere Richtung gehen wuerde?"
Highlight!
- Aberration

"Das Album ist ein ziemlich intensiver Rund-Trip, der einem die Ohren richtig klingen lässt, denn die Songs gehen mit Karacho unter die Haut - dunkel und mit ohrenbetäubender Wucht berichtet die Band von der "de Lammendam" Erscheinung und brennt dabei ein furioses Black Metal Feuerwerk ab."
- CD aktuell

"„Lammendam“ ist ein detailreiches Konzeptalbum über eine weibliche Geistererscheinung. Mit klassischen Elementen und musikalischen Zwischenspielen hat die Band es geschafft eine durchweg gruselige Grundstimmung und fast ein Horrorhörspiel auf das Album zu zaubern.
... Fans von Dimmu Borgir und Hörer des heftigeren und düsteren Metals können beim Kauf dieser Scheibe ganz gewiss nichts falsch machen."
- Evil Rocks Hard

"...wer von den großmäuligen, abgehobenen Vorzeige-Bands des Genres die Schnauze voll hat, sollte CARACH ANGREN’s Debüt-Album beide Ohren leihen."
- Klasma

"... was das Trio hier zeigt ist beeindruckend und mit ihrem teuflischen Sound und den tollen Melodien haben sie mich stark in den Bann gezogen."
- Sleaze Metal

"Ein wirklich gelungener Einstand!"
- Metal Inside

"Das Album ist sehr kurzweilig und überzeugt durch viel Abwechslung, genialer Atmosphäre und einer schönen Geschichte.
... Wer ein gutes Stück Black Metal mit symphonischem Touch sucht, der ist mit „Lammendam“ optimal bedient und sollte sofort zugreifen! Weiter so Holland!"
- Deadfall



in English

"Fans of their label mates Le Grand Guignol and horror metal pioneer King Diamond will definitely love this CD."
- Disagreement

"you shouldn’t miss it for the end of the world"
- Imhotep

"... there’s lots of diversity available on this album, not to mention some really impressive musicianship.
... I heartily recommend it."
- MetalRage

"Their highly symphonic type of black metal is presented with full speed and bombastic keyboards. Blasting turmoils of melody together with gloomy parts are characteristics many songs show. The sound is crystal clear and powerful and suits the music. ...
... Carach Angren have created an excellent album that will get them recognition in the scene for sure."
- Lords of Metal

"... Whoever thinks that Dimmu Borgir is getting boring the last couple of albums and enjoys the sounds of Anorexia Nervosa, this album is mandatory. The production is perfect en the songs are very well constructed. Seregor’s throat sounds very good and nowhere do the violins push the guitar or drums out of the spectrum..."
- Gothtronic

"Personally I love all the songs, but the personal favorite changes each time I play the album. If you love melodic black metal ?Lammendam? is an album that you really should listen to, and my compliments to Carach Angren for releasing such a strong debut album. The future looks pitch black, and in this case that is to be taken as a good sign!"
- Vampire Magazine

"...its only a matter of time that we see these guys at the top of the international scene! Bow down to the mighty Carach Angren!"
- Mario's Metal Mania

"Lammendam" comes with a high end production job that puts emphasis on the guitars while keeping a steady base of the band's lush orchestrations and symphonic elements. The creepy artwork and high quality design and lay-out give this album a professional look that puts some of the genre's biggest names to shame."
- Masterful Magazine

"Get it."
- The Metal Observer

"Actually, in my opinion, they are the newcomers of the year"
- Metal Sound

""Lammendam" is breathtakingly absorbing and pulsating. I simply can’t recommend it highly enough."
- Metal Team UK



in Dutch

"Theatraal, veel symfonisch toetsenwerk, kille romantiek, bombastisch, breed gearrangeerd, theatraal en een prachtig concept."
- HellSpawn

"Voor liefhebbers van sterk en spannend uitgevoerde black metal met melodie en kloten is dit verplichte kost. "
- Aardschock

"Als je van "Lammendam" niet bezeten raakt, weet ik het ook niet meer."
- Real Rock Radio



in French

"Carach Angren, ce n’est pas un album en plus sur le marché du disque, c’est THE album à posséder quand on est un bon petit fan de Black Symphonique"
- Kaosguards

"... les amateurs vont se régaler, je pense également aux fans d’Anorexia Nervosa, car un petit coté mélancolique fait surface, dans un coté théâtral de bonne augure. La production est propre et quasi parfaite ..."
- Pavillon 666

"Une histoire de fantômes, la bande-son d'un film d'horreur, ou un album de black metal? "Lammendam", c'est en fait tout cela à la fois."
- Progressive Area

"J'en suis même venu à me demander si je ne tenais pas là le meilleur album du style sorti depuis des lustres."
- Violent Solutions

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